Die Fettabsaugung ist der am häufigsten durchgeführte plastisch-chirurgische Eingriff weltweit. Mit Hilfe der Fettabsaugung Hamburg gelingt es, die Form und Silhouette bestimmter Körperregionen zu modellieren. Unschöne Fettpolster, die häufig durch sportliche Aktivität und Diät nicht beseitigt werden können, werden dauerhaft mit der Fettabsaugung Hamburg entfernt.
Einmal abgesaugte Fettzellen bei der Fettabsaugung Hamburg werden nicht neu nachgebildet.
Das bedeutet, dass die Körperform, die durch die Fettabsaugung erzielt wurde,
beständig ist.
Von besonderer Bedeutung bei der Fettabsaugung Hamburg ist, dass die Operation in örtlicher Betäubung durchgeführt werden kann. Eine Vollnarkose wird damit nicht notwendig. Bei dieser Tumeszenz-Lokalanästhesie (örtliche Betäubung) wird verdünnte Lokalanästhesie-Lösung in das Unterhautfettgewebe gebracht.
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Nach einer Einwirkzeit von 30-45 Minuten kann dann mit der Fettabsaugung Hamburg begonnen werden. Dabei wird nach Betäubung des Gewebes eine stumpfe Absaugkanüle in das Unterhautfettgewebe eingeführt. Die Hautschnitte, die hierzu angelegt werden müssen, sind nur maximal 5 mm lang und nach wenigen Wochen kaum noch sichtbar.
Der eigentliche Eingriff bei der Fettabsaugung dauert zwischen zwei und vier Stunden, je nach Umfang.
Am Ende der Fettabsaugung wird ein zuvor maßgefertigtes Mieder angelegt,
das für 4 Wochen getragen werden sollte.
Schon unmittelbar nach der Fettabsaugung kann eine Änderung der Körperform beobachtet werden. Es dauert dann allerdings in der Regel 3-4 Monate nach der Fettabsaugung Hamburg, bis alle Schwellungen zurückgegangen sind und das endgültige postoperative Ergebnis beurteilt werden kann.
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