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  Prof. Dr. Irene Tausch
Prof. Dr. med. Irene Tausch
Fachärztin für Dermatologie, Venerologie, Allergologie

Anti- Aging Medizin

Dr. Walter Trettel
Dr. med. Walter Trettel
Facharzt für Dermatologie, Venerologie, Allergologie
   
  Schöner, besser, länger... gesund und aktiv leben!

ANTI-AGING lautet das Stichwort, hinter dem Strategien stehen, die die Symptome des Altwerdens ,,abfedern" sollen.

Mit steigendem Lebensalter kommt es in allen Organen und Geweben des menschlichen Organismus zu fortschreitendem Verschleiß und Abbauprozessen.
Ausgeprägte Veränderungen zeigen sich vor allem in den Hormonsystemen des Körpers, die Organfunktionen steuern und koordinieren. Dieser Mangel an Hormonen - und das betrifft nicht nur die Geschlechtshormone - ist wesentlich verantwortlich für alle Alterungsprozesse. Von vielen Menschen wird das ,,Alt-Werden" berechtigt als sehr belastet empfunden.

Das Erscheinungsbild verändert sich negativ.
Die Figur verliert durch Abnahme der Muskulatur und vermehrte Fetteinlagerungen, insbesondere am Bauch, an Attraktivität. Leistungsfähigkeit und Vitalität lassen nach, Verstimmungszustände treten immer häufiger auf und sind schwer zu kompensieren.
Libido- und Potenzverlust belasten die Psyche zusätzlich. Altersabhängige Krankheiten, wie Diabetes, Osteoporose und Herzkreislaufprobleme schränken den Gesundheitszustand und die Lebensfreude ein.

Auch die Haut wird dünner, Talg- und Schweißdrüsen reduzieren ihre Funktion, das Bindegewebe verliert seine Elastizität. Resultate dieser Veränderungen sind Trockenheit der Haut und Faltenbildung.

Diese Prozesse müssen nicht unabdingbar sein.

Viele in der Vergangenheit empfohlene Anti-Aging Maßnahmen haben sich als wirkungslos und manchmal auch unsinnig erwiesen.
Bei der Anti-Aging Therapie kommt es auf eine ganz individuelle Beratung an – viele Fragen müssen diskutiert werden, wie z.B.

  1. Wie sieht das individuelle Risikoprofil des Patienten aus?
  2. Inwieweit können Empfehlungen wie z.B. Gewichtsreduktion, sportliche Maßnahmen etc. überhaupt umgesetzt werden?
  3. Ist eine Hormon- bzw. Antioxidantiengabe notwendig und wenn ja, in welcher Therapieform?
  4. Gibt es Möglichkeiten Alterungsvorgänge abzufedern, bereits eingetretene Symptome zu bessern?

Männliche Wechseljahre
Männliche Wechseljahre – in Fachkreisen „Klimakterium virile“ genannt, werden von vielen Ärzten und sogar auch von vielen Männern nicht anerkannt oder gar wahrgenommen!
Dabei ist doch alles so einfach!

Genau so, wie bei einem Auto irgendwann einmal das Benzin aufgebraucht ist und der Motor stehen bleibt, kann man sich diese Situation auch im Hormonhaushalt eines Mannes vorstellen. Und genau so, wie bei einem Auto vor dem Absterben des Motors eine ganze Weile lang ein Warnsignal erscheint, welches auf den niedrigen Benzinstand im Tank hinweist und mahnt alsbald zu tanken, so gibt es auch beim Mann eine ganze Reihe von „Warnlampen“ die den Beginn eines zunehmenden Hormonmangels signalisieren.

Da Männer und Frauen im Prinzip mit den gleichen Hormonen ausgestattet sind, können wir uns als Männer gut an dem Beschwerdeprofil von Frauen in den Wechseljahren orientieren. Da Frauen zwar die gleichen Hormone haben wie Männer – aber doch in einer ganz anderen Konzentration – sind die Beschwerden des Mannes nicht vollkommen identisch, sondern bestenfalls sehr, sehr ähnlich.

Vielleicht haben Sie bei sich selbst schon einige Veränderungen beobachten können, die ein mehr oder weniger diskreter Hinweis sind, dass Ihr „Benzin“ allmählich zur Neige geht? Um Ihnen bei der Selbstbeobachtung eine kleine Hilfe zu geben, sollen hier ein
paar Beschwerden aufgelistet werden, die typisch für einen Hormonmangel im Allgemeinen sind:
Zunehmender Leistungsknick, Schlafstörungen, Neigung zu Melancholien oder gar zu depressiven Stimmungen, plötzlich auftretendes Herzrasen oder Engegefühl in der Brust.
Schwitzanfälle und zunehmende Störungen in der Sexualität, was die Lust auf Sex und Vermögen betrifft, eine Erektion zu erlangen.

Das alles können „Warnlichter“ sein, die den betroffenen Mann mahnen sollen, vielleicht dringend Hormone „nachzutanken“. Nun, sicher wird da nicht jedem Mann ein und derselbe Cocktail an Hormonen von seinem Arzt „gebraut“ werden. Es erfordert ärztlicherseits eine große Erfahrung und ein umfassendes Wissen auf diesem bislang noch ziemlich vernachlässigten Gebiet. Die Kunst ist es nämlich, für jeden Mann ganz individuell herauszufinden, welches der zahlreichen im Körper vorhandenen Hormone im Einzelfall erniedrigt ist und mit welcher Dosierung dieser Mangel wieder ausgeglichen werden kann. Schon lange versucht man beim alternden Mann, das typisch männliche Hormon „Testosteron“ auszugleichen. Trotz dieser Bemühungen sind aber noch so viele Beschwerden unbehandelt übrig geblieben, dass man nach zusätzlichen Lösungen suchen musste.

Erst in neuerer Zeit sind auch die Hormone Östrogen und Progesteron für den Mann in das Interesse der Männerbehandlung gerückt. Die „Schwellenangst“ von Ärzten sowie auch von Männern blockierte das Andenken eines solchen Mangels! Hier war es ausgerechnet ein Frauenarzt (oder typischerweise?), der den Mangel auch dieser Hormone beim Mann nachweisen und höchst erfolgreich ausgleichen konnte. Das Grundprinzip dieser Methode, die nach ihrem „Entdecker“ die „Methode RIMKUS“ genannt wird, ist neben der Erfassung des Beschwerdebildes eine exakte Hormonanalyse, ohne die keine Behandlung gestartet werden darf. Denn nicht jeder Mann hat mit zunehmendem Alter einen Mangel an diesen beiden Hormonen aufzuweisen. Und hinter den oben beschriebenen Beschwerden können sich auch so manche andere Krankheiten „verstecken“.

In der Kosmed-Klinik wird mit dem notwendigen Sachverstand nach der Methode RIMKUS“ gearbeitet. Fragen Sie nach, ob Sie für eine solche Behandlung in Frage kommen – ob also Ihre Beschwerden und die Analyseergebnisse auf diesen Hormonmangel hinweisen.

Natürlich werden in gleicher Art und Weise die weiblichen Wechseljahre mit natürlichen Hormonen und Progesteron behandelt.
Auch hier werden naturidentische Hormone, die aus der Yams-Wurzel gewonnen werden, eingesetzt. Wichtig ist hierbei, dass ein messbarer Hormonspiegel erreicht wird (die natürlichen Hormone können, im Gegensatz zu den synthetischen Hormonen als normaler Hormonzuwachs gemessen werden).

Mit dieser Behandlungsform ist es möglich klimakterische Symptome der Frau die durch einen verminderten Hormonspiegel von Progesteron und Östrogen bedingt sind, durch Ergänzung der fehlenden Hormonproduktion wieder auszugleichen.


 

Anti-Aging Lexikon
Erstes Anti-Aging Lexikon erschienen

 

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