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Schöner, besser, länger... gesund und aktiv
leben!
ANTI-AGING lautet das Stichwort, hinter dem Strategien stehen,
die die Symptome des Altwerdens ,,abfedern" sollen.
Mit steigendem Lebensalter kommt es in allen
Organen und Geweben des menschlichen Organismus zu fortschreitendem
Verschleiß und Abbauprozessen.
Ausgeprägte Veränderungen zeigen sich vor allem in den
Hormonsystemen des Körpers, die Organfunktionen steuern und
koordinieren. Dieser Mangel an Hormonen - und das betrifft nicht
nur die Geschlechtshormone - ist wesentlich verantwortlich für
alle Alterungsprozesse. Von vielen Menschen wird das ,,Alt-Werden" berechtigt
als sehr belastet empfunden.
Das Erscheinungsbild verändert
sich negativ.
Die Figur verliert durch Abnahme der Muskulatur und vermehrte Fetteinlagerungen,
insbesondere am Bauch, an Attraktivität. Leistungsfähigkeit
und Vitalität lassen nach, Verstimmungszustände treten
immer häufiger auf und sind schwer zu kompensieren.
Libido- und Potenzverlust belasten die Psyche zusätzlich.
Altersabhängige Krankheiten, wie Diabetes, Osteoporose und
Herzkreislaufprobleme schränken den Gesundheitszustand und
die Lebensfreude ein.
Auch die Haut wird dünner, Talg- und Schweißdrüsen
reduzieren ihre Funktion, das Bindegewebe verliert seine Elastizität.
Resultate dieser Veränderungen sind Trockenheit der Haut und
Faltenbildung.
Diese Prozesse müssen nicht unabdingbar sein.
Viele in der Vergangenheit empfohlene Anti-Aging
Maßnahmen
haben sich als wirkungslos und manchmal auch unsinnig erwiesen.
Bei der Anti-Aging Therapie kommt es auf eine ganz individuelle
Beratung an – viele Fragen müssen diskutiert werden,
wie z.B.
- Wie sieht das individuelle Risikoprofil des Patienten aus?
- Inwieweit können Empfehlungen wie z.B. Gewichtsreduktion,
sportliche Maßnahmen etc. überhaupt umgesetzt werden?
- Ist eine Hormon- bzw. Antioxidantiengabe notwendig und wenn
ja, in welcher Therapieform?
- Gibt es Möglichkeiten Alterungsvorgänge abzufedern,
bereits eingetretene Symptome zu bessern?
Männliche Wechseljahre
Männliche Wechseljahre – in Fachkreisen „Klimakterium
virile“ genannt, werden von vielen Ärzten und sogar
auch von vielen Männern nicht anerkannt oder gar wahrgenommen!
Dabei ist doch alles so einfach!
Genau so, wie bei einem Auto irgendwann einmal
das Benzin aufgebraucht ist und der Motor stehen bleibt, kann man
sich diese Situation auch im Hormonhaushalt eines Mannes vorstellen.
Und genau so, wie bei einem Auto vor dem Absterben des Motors eine
ganze Weile lang ein Warnsignal erscheint, welches auf den niedrigen
Benzinstand im Tank hinweist und mahnt alsbald zu tanken, so gibt
es auch beim Mann eine ganze Reihe von „Warnlampen“ die
den Beginn eines zunehmenden Hormonmangels signalisieren.
Da Männer und Frauen im Prinzip mit den
gleichen Hormonen ausgestattet sind, können wir uns als Männer
gut an dem Beschwerdeprofil von Frauen in den Wechseljahren orientieren.
Da Frauen zwar die gleichen Hormone haben wie Männer – aber
doch in einer ganz anderen Konzentration – sind die Beschwerden
des Mannes nicht vollkommen identisch, sondern bestenfalls sehr,
sehr ähnlich.
Vielleicht haben Sie bei sich selbst schon einige
Veränderungen beobachten können, die ein mehr oder weniger
diskreter Hinweis sind, dass Ihr „Benzin“ allmählich
zur Neige geht? Um Ihnen bei der Selbstbeobachtung eine kleine
Hilfe zu geben, sollen hier ein
paar Beschwerden aufgelistet werden, die typisch für einen
Hormonmangel im Allgemeinen sind:
Zunehmender Leistungsknick, Schlafstörungen, Neigung zu Melancholien
oder gar zu depressiven Stimmungen, plötzlich auftretendes
Herzrasen oder Engegefühl in der Brust.
Schwitzanfälle und zunehmende Störungen in der Sexualität,
was die Lust auf Sex und Vermögen betrifft, eine Erektion
zu erlangen.
Das alles können „Warnlichter“ sein,
die den betroffenen Mann mahnen sollen, vielleicht dringend Hormone „nachzutanken“.
Nun, sicher wird da nicht jedem Mann ein und derselbe Cocktail
an Hormonen von seinem Arzt „gebraut“ werden. Es erfordert ärztlicherseits
eine große Erfahrung und ein umfassendes Wissen auf diesem
bislang noch ziemlich vernachlässigten Gebiet. Die Kunst ist
es nämlich, für jeden Mann ganz individuell herauszufinden,
welches der zahlreichen im Körper vorhandenen Hormone im Einzelfall
erniedrigt ist und mit welcher Dosierung dieser Mangel wieder ausgeglichen
werden kann. Schon lange versucht man beim alternden Mann, das
typisch männliche Hormon „Testosteron“ auszugleichen.
Trotz dieser Bemühungen sind aber noch so viele Beschwerden
unbehandelt übrig geblieben, dass man nach zusätzlichen
Lösungen suchen musste.
Erst in neuerer Zeit sind auch die Hormone Östrogen
und Progesteron für den Mann in das Interesse der Männerbehandlung
gerückt. Die „Schwellenangst“ von Ärzten
sowie auch von Männern blockierte das Andenken eines solchen
Mangels! Hier war es ausgerechnet ein Frauenarzt (oder typischerweise?),
der den Mangel auch dieser Hormone beim Mann nachweisen und höchst
erfolgreich ausgleichen konnte. Das Grundprinzip dieser Methode,
die nach ihrem „Entdecker“ die „Methode RIMKUS“ genannt
wird, ist neben der Erfassung des Beschwerdebildes eine exakte
Hormonanalyse, ohne die keine Behandlung gestartet werden darf.
Denn nicht jeder Mann hat mit zunehmendem Alter einen Mangel an
diesen beiden Hormonen aufzuweisen. Und hinter den oben beschriebenen
Beschwerden können sich auch so manche andere Krankheiten „verstecken“.
In der Kosmed-Klinik wird mit dem notwendigen
Sachverstand nach der Methode RIMKUS“ gearbeitet. Fragen
Sie nach, ob Sie für eine solche Behandlung in Frage kommen – ob
also Ihre Beschwerden und die Analyseergebnisse auf diesen Hormonmangel
hinweisen.
Natürlich werden in gleicher Art und Weise
die weiblichen Wechseljahre mit natürlichen Hormonen und Progesteron
behandelt.
Auch hier werden naturidentische Hormone, die aus der Yams-Wurzel
gewonnen werden, eingesetzt. Wichtig ist hierbei, dass ein messbarer
Hormonspiegel erreicht wird (die natürlichen Hormone können,
im Gegensatz zu den synthetischen Hormonen als normaler Hormonzuwachs
gemessen werden).
Mit dieser Behandlungsform ist es möglich
klimakterische Symptome der Frau die durch einen verminderten Hormonspiegel
von Progesteron und Östrogen bedingt sind, durch Ergänzung
der fehlenden Hormonproduktion wieder auszugleichen.
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Erstes Anti-Aging
Lexikon erschienen

Hautalterung durch
UV-Strahlen

Anti-Aging
kann helfen
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