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Wenn der Po nicht mehr so knackig ist
In jungen Jahren verfügt der Körper über
eine ganz eigene Spannung der Haut. Mit fortschreitendem Alter
lässt diese Spannung nach, die Haut und auch die Körperrundungen
werden weicher, schlaffer. Auch wer eine große Menge an Gewicht
abbaut, dem kann es passieren, dass gerade bei den so genannten
Problemzonen an Bauch, Gesäß und Oberschenkeln der Körper
es nicht schafft, die Haut dem neuen Körperumfang anzupassen.
Die Haut hängt in Extremfällen in Falten am Körper
herunter. Auch genetisch bedingte Ursachen wie ein zu schwaches
Bindegewebe können zur Erschlaffung der Haut in diesen Bereichen
führen. Hier kann geholfen werden.
Mit dem so genannten Polifting/Gesäßstraffung werden
die einstmals schönsten Rundungen des Körpers wieder
in Form gebracht und auch gestrafft.
Welche Verfahrensmöglichkeiten bestehen
grundsätzlich?
Grundsätzlich kann zwischen vier verschiedenen Verfahren gewählt
werden, die das Gesäß im Ergebnis straffen. Es können
Implantate oder die Eigenfettbehandlung gewählt werden. Welche
der beiden Varianten, für einen selbst, die optimale Lösung
bietet ist mit dem behandelnden Arzt zu besprechen.
Vergrößerung mittels Implantat
Bei der Verwendung von Implantaten wird das erschlaffte Gewebe
mithilfe des Implantats aufgefüllt. Über die Wahl entsprechender
Implantate kann zusätzlich zur Postraffung auch eine Gesäßvergrößerung
erreicht werden.
Auffüllung mit Eigenfett
Bei einer Eigenfettbehandlung wird das erschlaffte Gewebe mit körpereigenem
Fett aufgefüllt. Dazu wird Fett an überversorgter Stelle,
wie beispielsweise dem Bauch, entnommen und im Gesäß wieder
eingespritzt wird. Auch so kann eine attraktive Form des Gesäßes
wiederhergestellt werden. Die Verträglichkeit hier ist, durch
den Verzicht auf das Einsetzen eines Fremdkörpers, grundsätzlich
besser gewährleistet.
Fettabsaugung – Liposuction
Ist das Gesäß zu groß oder zu rund, oder liegen
die für Frauen typischen Reiterhosen vor, ist die Fettabsaugung die richtige Behandlung.
Gesäß-Fadenlift NEU – Nicht
operativ!
Ganz neu ist der nichtoperative Fadenlift. Das Prinzip besteht
darin, dass über Einstiche spezielle Fäden unter der
Haut entlang geführt werden. Diese Fäden bestehen aus
chirurgischem Nahtmaterial. Sie weisen eine Besonderheit auf, indem
sie über eine gewisse Strecke mit feinen Widerhaken versehen
sind. Diese Widerhaken verankern sich, wenn in ihrer Wirkrichtung
am Faden gezogen wird, im Gewebe. Durch Zug am Faden kann also
das Gewebe, die Haut, gespannt werden.
Dieser Lift erlaubt eine signifikante Verbesserung
des Po- und der Schenkelbereiche, die lange vorhalten. Der Vorteil
dieser Methode ist auch, dass für den Patienten keine Ausfallzeiten
entstehen.
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